Beate Kuhn

1927 geb. in Düsseldorf
1947–1949 Studium der Kunstgeschichte, Albert-Ludwig-Universität Freiburg
1949–1951 Studium der Keramik an der Werkkunstschule Wiesbaden bei Erika Opitz und H. K. Starke
1951–1953 Studium der Keramik an der Werkkunstschule Darmstadt bei Friedrich Theodor Schroeder
1953–1956 gemeinsame Werkstatt mit Karl Scheid in Lottstetten/Südbaden
1953–1957 Porzellanentwürfe für Rosenthal, SeIb
1953–1972 Beteiligung an der Internationalen Messe in Frankfurt am Main
1957 Umzug nach Düdelsheim, Bau einer eigenen Werkstatt auf dem Grundstück von Karl Scheid
1968 Ernennung zum Mitglied der Académie Internationale de la Céramique, Genf
   
 

Auszeichnungen (Auswahl)

1955 Förderpreis der Deutschen Keramischen Gesellschaft
1955 Badischer Staatspreis
1962 Internationalen Akademie für Keramik, Prag, Silbermedaille
1967 Hessischer Staatspreis
1997 Preis der Lotte-Reimers-Stiftung
   
 

Arbeiten in Öffentlichen Sammlungen (Auswahl)

  Badisches Landesmuseum, Karlsruhe

  Fine Arts Museum, Taipeh
  Kestner-Museum, Hannover

  Mimar Sinan Üniversitesi, Istanbul
  Museum Boymans-Van-Beuningen, Rotterdam
  Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund 

  Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt
am Main
  Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg

  Museum für Angewandte Kunst, Köln 

  National Museum of Modern Art, Tokyo
  Die Neue Sammlung, Staatliches Museum für Angewandte Künste, München
  Umeleckoprumyslové Muzeum, Prag
  Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart
  Victoria and Albert Museum, London